Du suchst seit Monaten einen Elektriker. Oder Trockenbauer. Oder irgendjemanden, der eine Wasserwaage halten kann, ohne sie zu googeln.
Aber während du auf Bewerbungen wartest, die nicht kommen: Wer macht gerade deine Stundenzettel? Wer schreibt die Angebote? Wer beantwortet die 47 WhatsApp-Nachrichten von Kunden, Lieferanten und Subs?
Richtig. Du. Abends. Wenn die Familie schon schläft.
Die Zahlen, die niemand hören will
Laut Zentralverband Deutsches Baugewerbe fehlen bis 2030 über **100.000 Fachkräfte** in der Baubranche. 64% der Betriebe nennen Fachkräftemangel als ihr größtes Geschäftsrisiko.
Das weißt du. Das liest du in jeder Branchenzeitschrift.
Was niemand schreibt: Der durchschnittliche Bauunternehmer verbrennt **15-20 Stunden pro Woche** mit Papierkram. Nicht auf der Baustelle. Nicht mit Kundenakquise. Mit Abtippen, Zuordnen, Nachfragen, Korrigieren.
Aufschlüsselung:
– 5-8 Stunden: Stundenzettel erfassen und kontrollieren
– 3-5 Stunden: Material recherchieren und bestellen
– 10-12 Stunden: Anfragen beantworten, Angebote schreiben
Jetzt rechne mal: 15 Stunden × 52 Wochen × 50€ (dein Stundensatz, konservativ geschätzt) = **39.000€ pro Jahr**.
Das ist kein Fachkräftemangel. Das ist Selbstsabotage mit Excel. Der Widerspruch, den keiner ausspricht.
Du lehnst Aufträge ab, weil dir Leute fehlen. Gleichzeitig verbringst du jeden Abend drei Stunden mit Arbeit, die kein Mensch machen muss.
Dein Polier – wenn du einen hättest – würde keine Stundenzettel digitalisieren. Dein Elektriker würde keine Angebotsanfragen beantworten. Das ist keine Facharbeit. Das ist Datenverarbeitung.
Und für Datenverarbeitung brauchst du keinen Menschen. Dafür brauchst du eine Maschine.
Was sich 2026 geändert hat?
Die Baukonjunktur erholt sich langsam. Der ZDB erwartet 178 Milliarden Euro Branchenumsatz – das sind 2,5% reales Wachstum. Die Stimmung hellt sich auf. Aber: 32% der Betriebe scheitern an Digitalisierung wegen fehlender Zeit und Know-how. 60% sehen Kosten als Hürde. 83% beklagen fehlendes digitales Wissen.
Das Paradoxon ist brutal:
– Du hast keine Zeit für Digitalisierung weil du nicht digitalisiert bist.
– Während du auf deinen fehlenden Polier wartest, automatisiert die Konkurrenz.
– Nicht die Baustelle. Den Schreibtisch.
Die Lösung ist nicht, was du denkst!
Ich rede nicht von BIM-Software für 50.000€. Nicht von Robotern auf der Baustelle.
Nicht von Drohnen und 3D-Druck.
Ich rede von WhatsApp.
Dein Team kann WhatsApp. Dein Team kann Sprachnachrichten schicken. Mehr braucht es nicht.
Ein Beispiel
Dein Vorarbeiter schickt abends eine Sprachnachricht:
„Heute Müller und Schmidt, 8 Stunden, Baustelle Hauptstraße. Schmidt morgen krank.“
Am nächsten Morgen liegt der fertige Stundenzettel in deinem Postfach. Digital. Korrekt. Ohne dass du irgendwas eingetippt hast.
Keine App-Installation. Kein Login-Chaos. Keine Schulung.
Die Rechnung:
– Setup: 2-3 Stunden einmalig.
– Zeitersparnis danach: 10-15 Stunden pro Woche.
– Kosten: 200-300€ pro Monat.
– Ersparnis: 39.000€ pro Jahr (konservativ).
– Amortisation: 3-4 Wochen.
– Ab Woche 5 machst du Gewinn. Jeden Monat. Ohne zusätzliche Mitarbeiter.
Die Frage ist nicht mehr „Sollte ich?
Die Frage ist: Kannst du es dir leisten, es nicht zu tun?
Während du auf den perfekten Elektriker wartest, der nie kommt, verlierst du jeden Monat 3.000€ durch manuelle Büroarbeit.
Das ist kein Fachkräftemangel. Das ist eine Entscheidung.
Nächster Schritt:
– 30 Minuten. Zoom oder Telefon. Ich zeige dir, wie es für deinen Betrieb aussehen würde.
– Keine Verkaufsshow. Kein Callcenter. Ich persönlich.
